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Eltern-ABC

Abmeldung/WegzugNach oben

Melden Sie einen Wegzug aus Gebenstorf bitte frühzeitig
a) der Klassenlehrperson, damit diese eine Schülerüberweisung vornehmen kann.
b) dem Sekretariat (056 201 70 51) oder schulsekretariat.gebenstorf@schulen-aargau.ch
Wir benötigen den genauen Wegzugstermin und die neue Wohnadresse, damit wir Ihre Kinder an der neuen Schule anmelden können.

AdressänderungNach oben

Melden Sie Adressänderungen oder Änderungen von Telefonnummern bitte dem Sekretariat (056 201 70 51) oder via Mail: schulsekretariat.gebenstorf@schulen-aargau.ch und informieren Sie die Klassenlehrperson.

Anmeldung bei Zuzug nach GebenstorfNach oben

Normalerweise erhalten wir von der ehemaligen Schule die Unterlagen. Dies kann jedoch sehr spät erfolgen.
Deshalb sind wir froh, wenn Sie als Eltern sich frühzeitig bei uns melden, damit wir die notwendigen Vorbereitungen zur Aufnahme Ihrer Kinder an der Schule Gebenstorf treffen können.
Telefonieren Sie uns (056 201 70 51), oder schreiben sie uns eine E-mail an:
schulsekretariat.gebenstorf@schulen-aargau.ch
Wir benötigen:
Name und Vornamen der Kinder
Geburtsdaten der Kinder
aktuellen Schulbesuch (Klasse, Stufe, Ort)
aktuelle Wohnadresse und Telefonnummer für Rückfragen
Wohnadresse in Gebenstorf
Wir werden Ihnen die Klassenzuteilung mitteilen und die notwendigen schriftlichen Anmeldeunterlagen zustellen, die Sie uns so schnell wie möglich ausgefüllt zurücksenden.

AufgabenhilfeNach oben

Die Schule Gebenstorf bietet Aufgabenhilfe an. Die Eltern beteiligen sich mit einem Beitrag an den Kosten.

Aufgabenhilfe ist nicht mit Nachhilfe zu verwechseln.

Dokument: Aufgabenhilfe_Elternbrief.6.6.pdf (pdf, 128.1 kB)

BetreuungNach oben

Gemeint ist hier die Morgenbetreuung an der Primarschule im Schulhaus Dorf und im Vogelsang.

Die Primarschüler/-innen haben je nach Stundenplan entweder ab 9.10 Uhr, 10.15 Uhr oder ab 11.05 Uhr die Möglichkeit, für eine Stunde in die Betreuung zu gehen. Für die Kinder ist die Stunde von 9.10 - 9.55 bzw. von 10.15 - 11.00 Uhr obligatorisch, die Stunde ab 11.05 Uhr ist freiwillig.

Für den freiwilligen Teil melden die Eltern ihr Kind für die Betreuung jeweils zu Beginn des Schuljahres an (regelmässiger Besuch). Der Besuch ist für die Kinder unentgeltlich, da die Gemeinde für die Kosten aufkommt.

Die Kinder können in der Betreuung selbstständig Hausaufgaben lösen, basteln, malen, lesen oder mit anderen Kindern zusammen spielen; dies unter der Aufsicht einer Betreuungsperson.

Die Gemeinde unterhält auch Tagesstrukturen. Mehr Infos dazu - sie sind kostenpflichtig - finden Sie unter dem Stichwort "Mittagstisch" im Eltern-ABC

BlockzeitenNach oben

Blockzeiten bedeutet, dass die Kinder während dieser Zeiten im Kindergarten oder in der Primarschule unterrichtet und betreut werden (Ausnahme: Krankheit einer Lehrperson).

Für den Kindergarten gelten folgende Blockzeiten:

Mo - Fr08.15 - 08.30 Uhr  Eintreffen der Kinder
 08.30 - 11.45 Uhr Unterricht
 11.45 - 12.00 UhrVerabschiedung der Kinder
Mo oder Di und  13.15 - 13.30 UhrEintreffen der Kinder
für 6-Jährige Do  13.30 - 14.55 UhrUnterricht
 14.55 - 15.10 UhrVerabschiedung der Kinder   



Für die Primarschüler/-innen heisst dies:
Mo - Fr 08.20 - 11.50 Uhr Unterricht
an 2 - 4 Nachmittagen  13.30 - 15.05 Uhr  Unterricht  



Je nach Anzahl bewilligter Stunden pro Klasse kann es sein, dass die 1.- und 2.-Klass-Primarschüler/-innen bereits um 08.00 Uhr - 08.15 Uhr im Schulzimmer eintreffen können. Die Lehrperson wird dies am Elternabend jeweils bekannt geben.
Weitere Stunden am Nachmittag sind durchaus möglich, vorwiegend in der 3. - 6. Klasse der Primarschule.

Das Blockzeitenmodell von Gebenstorf wird von der Gemeinde finanziell unterstützt und gewährleistet dadurch den Halbklassenunterricht am Morgen. Die Kinder müssen oder dürfen die betreuten Stunden am Morgen besuchen (siehe auch unter Betreuung).

CI-LeitbildNach oben

Hier können Sie das Leitbild der Schule Gebenstorf herunterladen. Es ist ein sogenanntes CI-Leitbild. "CI" steht für Corporate Identity. Es ist das eigentliche Leitbild der Schule Gebenstorf.

Das Qualitätsleitbild finden Sie unter der Rubrik Schule -> Qualitätsleitbild.

Dokument: CI-Leitbild_SchuleGebenstorf_141217.pdf (pdf, 141.1 kB)

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)Nach oben

Deutsch-Stützunterricht ist ein Integrationsangebot des Kantons Aargau für alle Kinder, deren Muttersprache weder Schweizerdeutsch noch Deutsch ist. Der Unterricht ist unentgeltlich und wird maximal vier Jahre gewährt, beginnend im Kindergarten.
Neu eingereiste, fremdsprachige Schüler/-innen haben Anrecht auf ein Jahr Intensivunterricht (4 Lektionen pro Woche) und während 3 Jahren Stützunterricht (2 Lektionen pro Woche).
Der DaZ-Unterricht wird meist integrativ geführt.
Verwandtes Thema: Deutschkurs für Erwachsene

Deutschkurs für ErwachseneNach oben

Wir wissen es längst: Die Integration gelingt umso besser, wenn Mütter und Väter Deutsch lernen.
Deshalb gelangen wir mit der Bitte an Sie, dass Sie sich für einen Deutschkurs für Erwachsene in der näheren Umgebung anmelden, sollten Sie der Sprache nicht mächtig sein.

Lernen Sie Deutsch, für sich und Ihrem Kind zuliebe!

Informationen für Kurse in Baden oder Brugg finden Sie hier:
http://www.integrationaargau.ch/no_cache/integrationsangebote/?tx_hfintegrationag_pi1%5bkeywords%5d=16

Auch diese Seite kann Ihnen sehr hilfreich sein in verschiedenen Sprachen:
http://www.hallo-aargau.ch/

DO-Projekt Oberstufe (Gewaltpräventionsprojekt)Nach oben

Informationen zu unserem Gewaltpräventionsprojekt an der Oberstufe entnehmen Sie bitte dem Merkblatt.

Dokument: Do_Projekt_2._OS-Klassen.5.17.pdf (pdf, 47.0 kB)

Dolmetscher/-innenNach oben

Wenn die Schule für ein Elterngespräch den Einsatz eines Dolmetschers/einer Dolmetscherin wünscht, kommt die Schule für die Kosten des Dolmetschereinsatzes auf. Bringen die Eltern eine Person (zur Übersetzung) zum Elterngespräch mit, gehen die Auslagen zu ihren Lasten.

DyskalkulieNach oben

Die Gemeinde Gebenstorf beteiligt sich freiwillig zu 50% an den Kosten für Dyskalkulietharapie.

Unter Dyskalkulie versteht man das Lernversagen im Rechnen bei besserem Intelligenz- und übrigem Leistungsniveau; Rechenschwäche (aus: Duden - Das Fremdwörterbuch, 9. Aufl. Mannheim 2007). Mit anderen Worten, eine Dyskalkulie kann, vereinfacht gesagt, dann vorliegen, wenn die Leistungen des Kindes mindestens im durchschnittlichen Bereich sind und nur in der Mathematik ein starker Abfall zu verzeichnen ist (in Schulnoten ausgedrückt: Mathematik 3.5 oder schlechter im Zeugnis, die übrigen Fächer 4.5 oder besser). Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, erübrigt sich eine Abklärung beim SPD.

Lesen Sie hier die Rahmenbedinungen und das Vorgehen:
• Eine Anmeldung zur Dyskalkulieabklärung muss im Zeitraum 2. Kl. bis Beginn 4. Klasse (spätestens Herbst) der Primar erfolgen. Spätere Abklärungen werden nicht anerkannt.
• Der Therapiebeginn hat spätestens Mitte 4. Klasse Primar zur erfolgen. Eine Dyskalkulietherapie ist keine Nachhilfe.
• Nach Absprache zwischen Eltern und Klassenlehrperson meldet die Klassenlehrperson das Kind beim SPD für eine Abklärung an.
• Wenn eine Dyskalkulie diagnostiziert wird, müssen sich die Eltern nach einer ausgewiesenen Dyskalkulietherapeutin / einem Dyskalkulietherapeuten umsehen.
• Vor Beginn der Therapie muss sich der/die Therapeut/-in mit der Schulleitung in Verbindung setzen, damit die Kostenbeteiligung der Gemeinde initiiert werden kann.
• Auf dem Sekretariat werden die entsprechenden Daten gesammelt.
• Die Abteilung Finanzen der Gemeinde vergütet den Eltern bei Vorweisen der bezahlten Rechnung jeweils 50% des Rechnungsbetrags, längstens während eines Jahres.
• Versäumte Therapiestunden werden nicht subventioniert.
• Wird das Vorgehen, wie oben beschrieben, nicht eingehalten, übernimmt die Gemeinde keine Kosten und die Eltern schulden die Beträge vollumfänglich selber.

Einschulung KindergartenNach oben

Der Besuch des Kindergartens ist ab August 2013 obligatorisch. Mit dem Eintritt in den Kindergarten beginnt die Schulpflicht.
Es gilt ab Schuljahr 2015/16 folgender Einschulungstermin:
Stichtag 31. Juli
Wenn Ihr Kind bis zum entsprechenden Stichtag des Jahres das 4. Altersjahr erreicht hat, erhalten Sie vom Schulsekretariat im Januar/Februar die Anmeldeunterlagen für den Besuch des 1. Kindergartenjahres (5-Jährige) ab August des Schuljahres.
Ende März werden Sie zu einem Informationsabend eingeladen, an welchem Sie über die Gepflogenheiten im Kindergarten und die Vorbereitungen zum Kindergartenbesuch informiert werden.
Ende Mai, anfangs Juni erhalten Sie die definitive Kindergartenzuteilung.
Ca. Ende Juni sind Sie an einem Nachmittag zu einem Kindergartenbesuch eingeladen.

Reduzierter Kindergarten zu Beginn: Sie als Eltern haben die Wahl, ob ihr Kind die ersten beiden Monate (August/September) nur 4 Tage in den Kindergarten gehen soll oder nicht. Wenn Sie das Gefühl haben, für Ihr Kind sind 5 Tage zu Beginn zuviel, so müssen Sie dies bereits Ende Juni bekanntgeben. Ihr Kind hat dann jeweils in diesen beiden Monaten am Mittwoch keinen Kindergarten.
Spätestens ab Oktober sind dann alle Kinder jeden Tag im Kindergarten.

Einschulung PrimarschuleNach oben

Die Kindergärtnerin empfiehlt auf Grund ihrer Beobachtungen im Kindergarten die Kinder in die jeweilige nächste Stufe. Je nach Fall kann mit dem Einverständnis der Eltern auch der SPD (Schulpsychologische Dienst) miteinbezogen werden. Je nach Reife des Kindes lautet die Empfehlung 1. Primarklasse oder Einschulungsklasse (=1. Klasse in 2 Jahren).
Diese Empfehlung wird mit den Eltern besprochen und gelangt anschliessend an die Schulpflege, welche schlussendlich einen Laufbahnentscheid fällt mit Rechtsmittelbelehrung.
Die Entscheidung fällt Ende März/Anfang April.
Ende Mai/Anfang Juni wird den Eltern die definitive Klassenzuteilung mitgeteilt.
Ende Juni gibt es für die zukünftigen 1. Klässler/-innen einen Besuchsnachmittag in der Schule.

Elternabend / ElterngesprächeNach oben

Lehrpersonen haben die Eltern (Pflegeeltern) über das Unterrichtsgeschehen, die Schülerleistungen, Anlässe, Schulreisen, Klassenlager ... zu informieren.
Umgekehrt haben auch die Eltern (Pflegeeltern) die Lehrpersonen über Verhaltensänderungen ihres Kindes oder über Ereignisse, die sich in dessen Umfeld abspielen, zu informieren, soweit dies für den Schulalltag von Bedeutung ist.
Elternabende sind bei Lehrpersonen- oder Stufenwechsel obligatorisch und werden meistens zu Beginn eines Schuljahres durchgeführt. In den übrigen Fällen können anstelle von Elternabenden auch Einzelgespräche mit allen Eltern erfolgen.
Suchen Sie von sich aus immer den direkten Kontakt mit der Lehrperson!

Elterngruppe GebenstorfNach oben

Wir sind eine Gruppe engagierter Eltern, die in Zusammenarbeit mit der Schulbehörde die Schule und die Eltern in ihren Aufgaben unterstützen.
Aktuelles Thema: Eintritt Kindergarten / Einschulung
Möchten Sie gerne mitarbeiten in unserer Gruppe? Wir freuen uns über neue Gesichter.
Melden Sie sich per E-Mail: elterngruppe-5412@gmx.ch

Erreichbarkeit der LehrpersonenNach oben

Während der Unterrichtszeit sind die Lehrpersonen telefonisch nicht erreichbar. Bitte benutzen Sie die Pausen von 10.00 - 10.15 Uhr und von 15.05 - 15.20 Uhr.
Die privaten Telefonnummern der Lehrpersonen sind auf den Klassenrundtelefonlisten ersichtlich, die Sie zu Schuljahresbeginn erhalten. Sie haben auch die Möglichkeit, eine Mail zu schreiben.

FeriengesucheNach oben

Siehe unter "Urlaub".

Ferienpass HerbstferienNach oben

Der Ferienpass in den Herbstferien wird von engagierten Frauen aus der Bevölkerung organisiert. Genauere Informationen finden Sie direkt hier:
http://www.ferienpass-gebenstorf.ch/

FerienplanNach oben

Den Ferienplan der Schule finden Sie unter der Rubrik Schule auf dieser Homepage.

KlassenlagerNach oben

Während der Mittelstufe (3. – 6. Klasse) hat jede Klasse Anrecht auf ein einwöchiges Klassenlager.
Aus pädagogischen Gründen kann die Kleinklasse Unter-/Mittelstufe jährlich mehrtägige (max. 1 Woche dauernde) Klassenlager durchführen. Die Kleinklasse der Oberstufe kann ebenfalls jährlich ein Klassenlager durchführen.
Die 1. – 4. Real- und die 1. – 4. Sekundarklassen führen in der Regel jedes zweite Jahr ein einwöchiges Klassenlager durch. (1 Woche = 5 Tage)

Die verantwortliche Klassenlehrperson entscheidet über Planung und Durchführung des Lagers.
Die Teilnahme an Lagerwochen kann für die Schüler/-innen nicht als obligatorisch erklärt werden (Kantonsverfassung §28 und §35). Nicht Teilnehmende sind in dieser Zeit einer anderen Lehrperson zuzuweisen.

An die Lagerkosten haben die Eltern pro Kind für eine Woche (5 Tage) einen fixen Betrag von Fr. 125.— zu leisten. Die Gemeinde leistet einen Beitrag von max. Fr. 190.— pro Schüler/-in.
Können Eltern den Lagerkostenbeitrag nicht aufbringen, so haben sie die Möglichkeit, der Schulleitung mindestens 3 Wochen vor Reisebeginn ein begründetes Gesuch um Übernahme eines Teils der Lagerkosten durch die Gemeinde einzureichen. Die Schulpflege entscheidet nach Rücksprache mit der Abteilung Finanzen über solche Gesuche. Die Eltern werden vor der Reise über den Entscheid informiert.
Kommen solche Gesuche zu spät, so wird auf das Gesuch nicht mehr eingegangen und die Eltern schulden den ganzen Betrag.

Krankheit LehrpersonNach oben

Die Schüler/-innen werden via Rundtelefon informiert.

Im Kindergarten fällt der Unterricht aus, es sei denn, es sind am betreffenden Tag 2 Kindergärtnerinnen anwesend.
An der Schule: Bei längerem Ausfall der Klassenlehrperson haben die Schüler/-innen die ersten zwei Tage frei. Am dritten Tag kommen sie um 10.15 Uhr zur Schule und werden von der stellvertretenden Lehrperson zwei Stunden unterrichtet. Die Schüler/-innen erhalten die Information, wie der Unterricht an den folgenden Tagen reduziert stattfinden wird.
Wir versuchen, den Ausfall so gering wie möglich zu halten. Kann bereits am ersten Tag eine Stellvertretung sichergestellt werden, fällt kein Unterricht aus.

Wenn ein Kind während der Krankheit der Lehrperson nicht betreut werden kann, besucht es den Unterricht in einer anderen Klasse. Bitte informieren Sie die Klassenlehrperson vorher.
Wenn auf der Oberstufe die Klassenlehrperson ausfällt, findet der Unterricht bei Fachlehrpersonen trotzdem statt - auch wenn es sich dabei nur um eine einzelne Lektion am Tag handelt.
Wenn Fachlehrpersonen wegen Krankheit unpässlich sind, können die Unterrichtsstunden ausfallen.

Krankmeldung Kinder/JugendlicheNach oben

• Krankmeldungen von Kindern und Jugendlichen bitte möglichst direkt der Klassenlehrperson oder der Fachlehrperson melden, damit sie informiert ist.
• Geben Sie doch Ihrem Kind gleich am Tag des Wiedererscheinens in der Schule die schriftliche, von Ihnen unterschriebene Entschuldigung mit.

Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur HSKNach oben

In den Kursen in heimatlicher Sprache und Kultur erweitern fremdsprachige Kinder und Jugendliche die Kenntnisse in ihrer Muttersprache und der Herkunftskultur ihrer Eltern. Gute Kenntnisse der Muttersprache sind beim Deutschlernen, für den Auf­bau der eigenen Identität, für den Kontakt mit den Verwandten sowie eine allfäl­lige Rückkehr von zentraler Bedeutung. Träger der Kurse sind Konsulate, Botschaften oder Elternvereine.
HSK-Kurse finden ab der zweiten Primarklasse statt. Es ist aber auch im Verlauf der weiteren Schulzeit zu Beginn jedes Schuljahres möglich, neu in die Kurse einzutreten.
Weitere Informationen finden Sie im Merkblatt unten oder auf der Homepage des Kantons Aargau unter www.schulen-aargau.ch/kanton/Unterricht-Schulbetrieb/schule_interkulturelles/hsk/Pages/hsk_anmeldung.aspx
Anmeldetermin: März bei der Klassenlehrperson

Dokument: HSK_Kurse_in_Heimatlicher_Sprache_u_Kultur.5.61.pdf (pdf, 14.8 kB)

LegasthenieNach oben

Die Legasthenietherapie wird an der Schule Gebenstorf angeboten.
Leseverständnis, Lesefähigkeit, das schriftliche Formulieren und das Erlernen der Rechtschreibung sind beeinträchtigt.
Treten diese Schwierigkeiten über längere Zeit und gehäuft auf, ist es wichtig zu klären, ob eine Legasthenie vorliegt.
Vorgängig sollten die Seh- und die Hörfähigkeit fachlich überprüft werden.

Abklärungsstelle ist in der Regel die Legasthenietherapeutin vor Ort (bei uns Frau E. Nichols).
Melden Sie sich doch direkt bei der Klassenlehrerin/beim Klassenlehrer Ihres Kindes, wenn Sie den Verdacht auf einen Bedarf haben. Die Abklärung ist kostenlos.
Wird eine Legasthenie diagnostiziert, wird sobald möglich mit der Therapie begonnen (es existiert eine Warteliste).
Die Legasthenie-Therapeutin fördert das Kind in der Standardsprache
- im Lesen
- in der Rechtschreibung
- im mündlichen und schriftlichen Ausdruck
- in der Grammatik
Sie bezieht u.a. die folgenden Bereiche mit ein :
- visuelles und auditives Wahrnehmungstraining
- Merkfähigkeit
- Serialität
- Konzentrationstraining
- Raumorientierung
Sie vermittelt Lernstrategien und Arbeitstechniken und obgenannte Trainings in Zusammenarbeit mit den Eltern.
Abklärung als auch Therapie sind für die Eltern kostenlos.
Die Legasthenie-Therapeutin untersteht der Schweigepflicht.

LehrplanNach oben

Für die Schule Gebenstorf gilt grundsätzlich der Lehrplan der Volksschule Aargau. Wer nähere Informationen wünscht, kann sich hier informieren:
www.ag.ch/de/bks/kindergarten_volksschule/unterricht_schulbetrieb/unterricht_schulbetrieb.jsp

LogopädieNach oben

Die Logopädie befasst sich mit Problemen

  • der Sprache, z.B. verzögerte Sprachentwicklung, Grammatikprobleme (z.B. falsche Wortreihenfolge, „Telegrammstil“) oder Lese-Rechtschreibschwäche. Da an der Schule Gebenstorf eine Legasthenietherapeutin angestellt ist, wird die geschriebene Sprache von ihr therapiert. (-> Legasthenie)
  • der Artikulation (z. B. unverständliches Sprechen, Lautersetzungen oder auslassen von Lauten)
  • des Redeflusses (z. B. Stottern)
  • der Stimme (z.B. andauernde Heiserkeit)
  • des Schluckens (z.B. kleinkindliches Schluckmuster bei offenem Biss)
In erster Linie sind es die Eltern, welche das Kind zur logopädischen Abklärung anmelden. Mit Ihrem Einverständnis können auch Lehrpersonen, Kindergärtnerinnen, Psychologen, Kinderärzte und andere Fachpersonen ein Kind anmelden.
(Es besteht eine Warteliste).

Jeweils im Herbst führt die Logopädin Reihenuntersuchungen im 2. Kindergarten durch. Mit Ihrem Einverständnis wird auch Ihr Kind erfasst. Sie werden bezüglich der Reihenuntersuchung schriftlich benachrichtigt und genauer informiert.

Ab Juni 2012 sind für Kinder ab zwei Jahren bis zum Kindergarteneintritt besondere Zentren im Kanton zuständig für die Abklärung und die Therapie. Für Gebenstorf ist die Zweigstelle Neuenhof zuständig. Unter folgendem Link kann man sich dort anmelden:
http://www.stiftungnetz.ch/zweigstelle_neuenhof.html

Abklärung als auch Therapie sind für die Eltern kostenlos.
Die Logopädinnen und Logopäden in den Schulgemeinden behandeln Kinder ab dem Kindergartenalter.
Für eine Abklärung ab dem Kindergarteneintritt melden Sie sich auf dem Schulsektretariat 056 201 70 51.

Mittagstisch GebenstorfNach oben

Sie können Ihre Kinder an den Mittagstisch anmelden. Hier können sie eine warme Mahlzeit einnehmen und unter Aufsicht spielen, bis sie wieder zur Schule gehen. Die Schule pflegt einen engen Kontakt mit den Tagesstrukturen Gebenstorf.
Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.gebenstorf.ch/verwaltung/tagesstrukturen/

Prevent a biteNach oben

Auf Initiative und durch die Unterstützung der Eltergruppe Gebenstorf wurde das Projekt Prevent a Bite ins Leben gerufen. Es geht darum, den Kindergartenkindern die Angst vor Hunden zu nehmen, aber in erster Linie auch darum, dass sich die Kinder gegenüber Hunden richtig verhalten. Hunde haben Grenzen wie wir Menschen auch. Das müssen die Kinder lernen. Richtiges Verhalten kann Hundebisse verhindern.
Deshalb haben wir im Kindergarten eine Lernsequenz mit Hunden eingebaut..

ProjektwocheNach oben

Was vor ein paar Jahren verschiedentlich ausprobiert wurde, ist inzwischen zu einem festen Bestandteil unseres Jahresprogramms geworden: Eine klassen- und stufenübergreifende Projektwoche für die ganze Schule.
Sie findet jeweils gleich im Anschluss an die Frühlingsferien statt.

Das Angebot ist immer sehr vielfältig. Die Lehrpersonen bieten Kurse zu unterschiedlichsten Themen an: Basteln, werken, singen, tanzen, musizieren, malen, experimentieren, Natur erleben, Geschichten hören und erfinden, sportliche Aktivitäten, Theater, Schach, jassen, Fotoromane erstellen, Zeitung machen, etc.

Dies bringt eine willkommene Abwechslung in den normalen Schulalltag.
Aber nicht nur, dass wir uns eine Woche lang mit etwas beschäftigen können, was uns besonders Spass macht, wir lernen dabei auch andere Kinder, Jugendliche und Lehrpersonen kennen. Dies stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und schafft Möglichkeiten für neue Freundschaften.

Spezielle Kurse innerhalb dieses Rahmens sind das Schneesportlager für Oberstufen- und das Schneelager für Mittelstufenkinder. Diese werden in den Sportferien durchgeführt. Wer so ein Lager besucht, hat während der eigentlichen Projektwoche frei, das heisst, drei Wochen Frühlingsferien.

QualitätsleitbildNach oben

Das Qualitätsleitbild der Schule Gebenstorf finden Sie unter der Rubrik Schule.

Das CI-Leitbild finden Sie im Eltern-ABC weiter oben.

Quartalshalbtag/Paragraph 38Nach oben

Der Paragraph 38 des Schulgesetzes lautet:
„Die Schülerinnen und Schüler sind zu regelmässigem Unterrichtsbesuch verpflichtet.
Auf Ersuchen der Inhaber der elterlichen Sorge haben sie Anspruch auf einen freien Schulhalbtag pro Quartal.“

Dabei gilt folgende Quartalseinteilung:

  • Sommer- bis Herbstferien
  • Herbst- bis Sportferien
  • Sport- bis Frühlingsferien
  • Frühlings- bis Sommerferien
Gesuche sind der Klassenlehrperson 2 Tage vor dem gewünschten freien Schulhalbtag schriftlich einzureichen.
Nicht bezogene Quartalshalbtage verfallen nach jedem Semester.
Mögliche Bezugsvarianten entnehmen Sie der folgenden Tabelle:

Dokument: Bezugsmoeglichkeiten_Q-Halbtage_2016_4.17.pdf (pdf, 40.0 kB)

Schneelager und SchneesportlagerNach oben

Seit Schuljahr 2005/06 werden als Bestandteil der Projektwoche, die in der 1. Woche nach den Frühlingsferien stattfindet, ein Schneelager für die Mittelstufe (4. - 6. Klasse) und ein Schneesportlager für die Oberstufe angeboten. Diese finden jedoch in den Sportferien statt. Wer so ein Lager besucht, hat während der eigentlichen Projektwoche frei, das heisst, drei Wochen Frühlingsferien.
Bei zu vielen Anmeldungen werden Schüler/innen der unteren Klassen gelost.

Das Schneelager wird durchgeführt, wenn mindestens 20 Schüler/-innen daran teilnehmen. Das Schneesportlager wird mit mindestens 30 Schüler/-innen durchgeführt. Schneemangel ist kein Hinderungsgrund.

An die Lagerkosten haben die Eltern einen einheitlichen Beitrag zu leisten:

Schneelager Elternbeitrag für das erste Kind Fr. 125.—,
Elternbeitrag für jedes weitere Kind Fr. 110.—

Schneesportlager Elternbeitrag für das erste Kind Fr. 350.—,
Elternbeitrag für jedes weitere Kind Fr. 310.—

Wenn mehrere Kinder der gleichen Familie sowohl das Schneelager als auch das Schneesportlager besuchen, ist das älteste teilnehmende Kind als erstes Kind zu bezeichnen.

Beispiel: 2 Kinder Schneelager, 1 Kind Schneesportlager: = 2 x Fr. 110.—. + 1 x Fr. 350.—

Die Gemeinde beteiligt sich pro Kind mit folgenden Beiträgen:
Schneelager: max. Fr. 190.—
Schneesportlager: max. Fr. 245.—

Können Eltern den Lagerkostenbeitrag nicht aufbringen, so haben sie die Möglichkeit, der Schulleitung im November ein begründetes Gesuch um Übernahme eines Teils der Lagerkosten durch die Gemeinde einzureichen. Die Schulpflege entscheidet nach Rücksprache mit der Abteilung Finanzen über solche Gesuche. Die Eltern werden vor der Reise über den Entscheid informiert.

Kommen solche Gesuche zu spät, so wird auf das Gesuch nicht mehr eingegangen und die Eltern schulden den ganzen Betrag.

Bei Abmeldung haben die Eltern einen Unkostenbeitrag pro Kind (für bereits entstandene Lagerkosten) zu entrichten:
Schneelager Schneesportlager
Bei Abmeldung bis Ende Dezember Fr. 50.—*
Bei Abmeldung ab Januar Fr. 100.—*
Bei unentschuldigtem Fernbleiben Fr. 175.—
*) ausgenommen Krankheit/Unfall, belegt mit einem Arztzeugnis

Schnupperlehre KontrollblattNach oben

Dokument: Kontrollblatt_Schnupperlehren_6.21.doc (doc, 942.0 kB)

Schnupperlehre UrlaubsgesuchNach oben

Dokument: Urlaubsgesuch_Schnupperlehre_6.20.doc (doc, 35.3 kB)

Schnupperlehren ReglementNach oben

Dokument: Reglement_Schnupperlehren_4.6.doc (doc, 41.9 kB)

Schnupperlehren Reglement KurzkonzeptNach oben

Dokument: Kurzkonzept_Schnupperlehren_3.18f.doc (doc, 45.5 kB)

SchulbesucheNach oben

Elternbesuche sind an unserer Schule jederzeit möglich. Sie sind herzlich willkommen. Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher bei der Lehrperson an.

Schulordnung der Schule GebenstorfNach oben

Dokument: Schulordnung.4.7.pdf (pdf, 1200.9 kB)

SchulreiseNach oben

An den Schulen von Gebenstorf werden alljährlich am Kindergarten und an der Unter- und Mittelstufe eintägige Schulreisen durchgeführt. Den Lehrpersonen der Oberstufe ist es freigestellt, ob sie ein- oder zweitägige Schulreisen durchführen.
Für Schulklassen, welche ein Klassenlager durchführen, entfällt die Schulreise.
Die Teilnahme an Schulreisen kann für die Schüler/-innen nicht als obligatorisch erklärt werden (Kantonsverfassung §28 und §35). Nicht Teilnehmende haben in dieser Zeit den Unterricht bei einer anderen Lehrperson zu besuchen.
Schulreisen haben den Sinn, die Schüler/-innen mit der engeren und weiteren Heimat vertraut zu machen. Sie müssen eine Wanderung einschliessen, deren Länge der physischen Konstitution der Schüler/-innen angepasst ist.

Die Elternbeiträge dürfen nicht höher sein als diejenigen der Gemeinde.
Die Gemeinde übernimmt die nachstehenden Schulreisebeiträge:

1./2. Klasse  Fr. 15.—  pro Schüler/-in5. Klasse  Fr. 30.—  pro Schüler/-in
3. Klasse  Fr. 20.—  pro Schüler/-in 6. Klasse  Fr. 40.—  pro Schüler/-in
4. Klasse  Fr. 25.—  pro Schüler/-in 7.-9. Klasse  Fr. 50.—  pro Schüler/-in


2-tägige Schulreisen Fr. 80.— pro Schüler/-in

Können Eltern den Schulreisebeitrag nicht aufbringen, so haben sie die Möglichkeit, der Schulleitung mindestens 2 Woche vor Reisebeginn ein begründetes Gesuch um Übernahme des Elternbeitrages durch die Gemeinde einzureichen. Die Schulpflege entscheidet nach Rücksprache mit der Abteilung Finanzen über solche Gesuche. Die Eltern werden vor der Reise über den Entscheid informiert.
Kommen solche Gesuche zu spät, so wird auf das Gesuch nicht mehr eingegangen und die Eltern schulden den ganzen Betrag.

SchulsozialarbeitNach oben

Schüler/-innen, Eltern und Lehrpersonen sind eingeladen, von dieser Dienstleistung Gebrauch zu machen. Auch Ihnen steht die Schulsozialarbeiterin bei Fragen zur Verfügung. Das Angebot ist kostenlos. Die Personen der Schulsozialarbeit unterstehen der Schweigepflicht.
Als Eltern erreichen Sie die Schulsozialarbeiterinnen unter folgenden Nummern:
Frau Kuhn und Frau Grundlehner(Schule Gebenstorf) 056 201 70 56 oder 079 324 04 72.

Das Büro von Frau Kuhn und von Frau Grundlehner befindet sich in der Mehrzweckhalle Brühl, linker Eingang, 3. Büro links.

Schultypenwechsel innerhalb OberstufeNach oben

Normalerweise besuchen die Jugendlichen der Oberstufe die Schule im darauf folgenden Jahr weiterhin im selben Oberstufenschultyp (z.B. 1. Real -> 2. Real -> 3. Real).
Wenn auf Grund sehr guter Leistungen und diverser weiterer Kriterien bis jeweils Ende Februar ein Schultypenwechsel für ein Kind angezeigt ist, suchen die Lehrpersonen mit den Eltern das Gespräch und schlagen einen Schultypenwechsel vor (z.B. von der 1. Real in die 1. Sek.). Es kann aber auch sein, dass das Kind selber oder die Eltern einen Schultypenwechsel sehen. Dann müssen die Eltern von sich aus das Gespräch mit der Klassenlehrperson frühzeitig (z.B. Ende November) suchen, damit die Lehrperson überprüfen kann, ob dies machbar ist.
Schultypenwechsel bedingen einen Antrag seitens Klassenlehrperson und/oder Eltern und eine Empfehlung seitens der Klassenlehrperson für den Wechsel des Schultyps oder für den Verbleib im Schultyp. Diese Empfehlung geht anfangs März an die Schulpflege, welche Mitte März den Laufbahnentscheid fällt mit Rechtsmittelbelehrung.
In äusserst seltenen Fällen ist ein Schultypenwechsel von der 1. Real in die 1. Sek. bzw. von der 1. Sek. in die 1. Bez. bereits nach dem ersten Schulhalbjahr möglich ohne repetieren zu müssen. Ein entsprechendes Gesuch würde von der Schulpflege bereits Ende Januar behandelt.
Rückversetzung (Abstufung z.B. 1. Sek. in 2. Real) und allenfalls Klassenwiederholung (1. Real in 1. Real, einzige Möglichkeit) werden auf Grund der Leistungen des Kindes mit der Jahrespromotion im Juni gefällt.

Schwimmen PrimarstufeNach oben

Seit vielen Jahren ist Schwimmen ein Teil des Turnunterrichts.
Für alle Schüler/-innen der 2. Primarklassen wird ein 10-wöchiger Schwimmkurs durchgeführt, geleitet von einer ausgebildeten Schwimmlehrerin.
Die Schule Gebenstorf möchte damit allen Kindern ermöglichen, das Schwimmen richtig zu erlernen. Schwimmen hat einen positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern und befähigt sie, sich auch im Wasser richtig zu verhalten.
Der Schwimmunterricht gilt als Unterrichtszeit und dauert eine ganze Stunde. Alle Kinder nehmen daran teil. Die Gemeinde Gebenstorf übernimmt die Kosten für Kurs und Transport per MaxiTaxi. Die Eltern leisten einen kleinen Unkostenbeitrag von Fr. 30.—.

Schüler/-innen der EK und der 3. - 6. Primar besuchen zudem zweimal pro Quartal das Hallen- oder Freibad in der Region.

StundenplanNach oben

Die Eltern erhalten ca. Ende Juni den Stundenplan für das neue Schuljahr. Der Grundstundenplan des Kindergartens und der Primarschule ist unter Blockzeiten im Eltern-ABC ersichtlich.

Unentschuldigte Absenzen von Schüler/-innen der OberstufeNach oben

Lesen Sie dazu das Schreiben der Schulleitung:

Dokument: Unentschuldigte_Absenzen_Elterninfo_6.56.pdf (pdf, 1907.6 kB)

UrlaubNach oben

• Kurzurlaubsgesuche bis 3 Tage sind mindestens einen Monat, längere Urlaube mindestens 3 Monate im Voraus an die Schulleitung zu richten. Sie werden nur aus wichtigen Gründen und als Ausnahme gewährt.
• Die Eltern sind angehalten, Ferien mit Schulkindern in die offiziellen Schulferienwochen zu legen.

Wahlfächer OberstufeNach oben

Die Anmeldung für die Wahl- und Wahlpflichtfächer auf der Oberstufe geschieht zu Beginn März für das folgende Schuljahr. Sie ist verbindlich und gilt für das ganze Schuljahr. Weitere Informationen dazu finden Sie unter der Rubrik Schule - Oberstufe dieser Homepage.

WegzugNach oben

Siehe unter "Abmeldung/Wegzug".

Übertritt Primarschule - OberstufeNach oben

Aufgrund diverser Kriterien und den Leistungen des Kindes in der 6. Klasse der Primarschule bis ca. Februar des Schuljahres empfiehlt die Klassenlehrperson die Kinder in die entsprechende Stufe der Oberstufe (Kleinklasse, Realschule, Sekundarschule, Bezirksschule). Diese Empfehlung wird mit den Eltern besprochen.
Der Anmeldetermin an die Oberstufe ist Ende Februar.
Die Schulpflege fällt aufgrund der Empfehlungen und allfälliger Gespräche Anfang März den definitiven Laufbahnentscheid mit Rechtsmittelbelehrung.
Eine Leistungssteigerung oder eine Leistungsverminderung im 2. Halbjahr der 6. Klasse hat keinen Einfluss auf den Laufbahnentscheid der Schulpflege!
Die Klassenzuteilung wird den Eltern Ende Mai/anfangs Juni mitgeteilt.

Zahnärztliche KontrolleNach oben

Gutscheinheft
Ab Schuljahr 2011/12 erhalten die Schüler/-innen der ersten Klasse ein Gutscheinheft für die jährliche Zahnkontrolle bei einem Zahnarzt Ihrer Wahl im Kanton Aargau.
Das Heft bleibt im Besitz der Eltern.
Die Kosten der Kontrolluntersuchungen werden von der Gemeinde übernommen. Bitte nehmen Sie das Gutscheinheft zur Kontrolluntersuchung mit, damit der Gutschein eingelöst werden kann.
Verunstaltete oder verlorene Hefte werden den Eltern in Rechnung gestellt.

Zahnprophylaxe
Die Fachperson für die Zahnkontrolle besucht die Klasse Ihres Kindes im Kindergarten und in der 1. bis 6. Klasse viermal pro Jahr. Die Schüler/-innen werden dabei in einer systematischen Mundhygiene angeleitet. Dazu gehören insbesondere altersgerechte Zahnreinigungstechniken mit fluoridhaltigen Präparaten sowie die Vermittlung von gesundheitsfördernder Ernährung.

ZuzugNach oben

Siehe "Anmeldung bei Zuzug nach Gebenstorf".