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Berufserkundung im Dorf

„Berufserkundung im Dorf“

Vor etwa fünfzehn Jahren entstand an der Schule Gebenstorf auf Initiative des Vorstands des örtlichen Gewerbevereins die „Berufserkundung im Dorf“. Die mitten in der Berufswahl stehenden Schülerinnen und Schüler des 8. Schuljahres aus Kleinklasse, Real- und Sekundarschule können dabei einen Blick ins Berufsleben werfen.

Mit dem Angebot der Mitglieder des Gewerbevereins Gebenstorf konnten die zukünftigen Lehrlinge, ca. 60 Schülerinnen und Schüler, am 23. Oktober drei Betriebe ganz in ihrer Nähe kennenlernen. Bei ihren drei je 45 Minuten dauernden Besuchen (8.00 Uhr bis 8.45 Uhr, 9.15 Uhr bis 10.00 Uhr, 10.30 Uhr bis 11.15 Uhr) konnten die von ihren Lehrerinnen und Lehrern speziell vorbereiteten Schüler vielfältige Einblicke ins lokale Gewerbe machen. Häufig wurden sie von Lehrlingen informiert und herumgeführt, konnten z.T. auch Arbeitsstücke in die Hand nehmen oder kleinere Arbeiten ausführen. Die Schüler sind sich bewusst, dass die beteiligten Betriebe an diesem Morgen einen beträchtlichen ideellen und finanziellen Beitrag für ihre Zukunft im Berufsleben leisten und zeigen sich deshalb grösstenteils freundlich interessiert. In diesem Jahre machten folgende Betriebe mit:

Verein Lernwerk (Schreinerpraktiker, Hauswirtschafter/in, Küchenangestellter/e), Anner Nutzfahrzeuge (Automobilassistent/in, Automobilfachmann/Frau), Merz AG (Fachperson Betriebsunterhalt, Fachperson Strassentransport), Felix & Co. (Sanitärinstallateur/in), Eglin Elektro  AG (Montageelektriker, Elektroinstallateur/in)

Die Rückmeldungen zur „Berufserkundung im Dorf“ sind sowohl von den Schülern als auch von den Berufsleuten zum grossen Teil positiv. Leider war das Angebot für Mädchen ein wenig mager. Die Schule dankt den teilnehmenden Betrieben auch an dieser Stelle nochmals für ihren sehr geschätzen Einsatz.

Hier noch ein paar Statements von Teilnehmenden:

„Mir hat der Morgen sehr gut gefallen, weil ich drei Berufe anschauen durfte. Die Berufe haben mich sehr überrascht. Ich habe über diese Berufe sehr viele Informationen bekommen. Am besten hat mir der Beruf Montage-Elektriker gefallen, weil wir durften selbst eine Arbeit machen. Sie haben es mit dem Beamer gut erklärt.“ H. G.

„Als ich bei Automobil-Mechatroniker war, habe ich vieles gelernt, zum Beispiel wie die Bremsen funktionieren, wie der Strom durch die Kabel fliesst und wie man die Fahrzeuge reparieren kann. Als ich beim Schreiner war, habe ich viele Sachen gesehen, die es bei uns im Werken auch gibt. Sie bearbeiten vieles mit Holz und zeichnen viele Sachen auf einem Plan auf.“ R. K.

„Dieser Morgen war anders als jeder andere und definitiv auch interessanter. Jedoch hat kein Beruf, den ich anschauen musste, mir so gut gefallen, dass ich sagen könnte: Wow, diesen Beruf möchte ich mir noch einmal anschauen.“ L. E.

„Ich fand es toll, dass wir so etwas im Dorf hatten. Schade, dass wir nur 45 Minuten bei einem Beruf waren. Es hätte länger sein können, um mehr über den Beruf zu lernen.“ A. R.

«Ich fand es nicht gerade so spannend, weil es keine Jobs waren, die mich interessieren. Ich finde es schade, dass es sehr wenige Mädchenjobs hatte.» A. M.

«Es war interessant, wie die Begleitpersonen beim Automobil uns die Sachen erklärt und gezeigt haben. Es war gut, dass beim Lernwerk uns etwas über die Hauswirtschaft erklärt worden ist, wie sie reinigen müssen und für was die Putzmittel und Putztücher zuständig sind.» S. D.


Schuleinheit Brühl

Datum der Neuigkeit 7. Nov. 2018

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